Was bedeutet diese Umstrukturierung für Eltern und Erziehungsberechtigte?

Die aufgrund des raschen Wachstums unserer Schule in der Vergangenheit immer schwieriger werdende Kommunikation zwischen Schule und Eltern soll langfristig und nachhaltig erleichtert werden. Die Kolleginnen und Kollegen sind besser vernetzt und können verschiedenste Entwicklungen der Kinder aus mehreren Perspektiven erörtern und vor allem an Eltern und Erziehrungsberechtige  zurückmelden. Jede Klasse hat nach wie vor eine Klassenlehrerin oder einen Klassenlehrer. Die Kolleginnen und Kollegen, die keine Klassenleitung haben, werden jedoch trotzdem in die Arbeit im Jahrgang einbezogen und können z.B. organisatorische Aufgaben übernehmen, die klassenübergreifend für den ganzen Jahrgang gelten. Ansprechpartner Nummer eins bleibt für die Eltern aber erst einmal die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer.

Regelmäßige Teamsitzungen dienen zum Austausch im Jahrgangsteam.  Hier werden Probleme, Aufgaben und gute Entwicklungen des Jahrgangs besprochen. Informationen  - insbesondere organisatorischer Art - bleiben also nicht bei der Klassenleitung verhaftet, sondern werden an das gesamte Jahrgangsteam übermittelt. Sollte eine Klassenlehrerin/ein Klassenlehrer längerfristig ausfallen, bleibt im Idealfall ein Großteil des Hintergrundwissens über die Klasse „in der Schule“, sodass der Ausfall besser ausgeglichen werden kann, ohne „bei Null“ anfangen zu müssen.

Für Eltern bedeutet diese Struktur, dass man jede andere Kollegin/jeden anderen Kollegen des Jahrgangsteams bei Fragen zum Jahrgang ansprechen kann. Wenn auch dort keine Antwort zu ermitteln sein sollte, hilft die Abteilungsleitung weiter.

Kommunikationswege für Eltern bei Fragen zum Jahrgang:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>> Zum vollständigen Text...

PIWIK-ID ist nicht konfiguriert!