Was bedeutet die Umstellung für die Schulleitung?

Für die gesamte Schulleitung bedeutet die Umstrukturierung einen Perspektivwechsel. Die neue Organisationform bedarf einer weit vorausschauenden Planung, die zwar unflexibler, aber verbindlicher macht. Spontane Entscheidungen, die eben auch zu spontanen Problemen führen können, sind durch die festgelegten Kommunikationswege nicht mehr ohne Weiteres möglich. Die Kommunikation über E-mails soll zur Entlastung aller deutlich reduziert werden.

Vor allem bedeutet diese Umstellung eine vermehrte Selbstorganisation der Jahrgangsteams, deren Entscheidungen trotzdem sichergestellt und sicher kommuniziert werden müssen. In der Regel haben die unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer den besten Überblick über ihren Jahrgang und verfügen über das breiteste Hintergrundwissen. Dieses Wissen muss mit dem „Schulwissen“ der Schulleitung (rechtliche Bestimmungen, Auswirkungen auf die gesamte Schule etc.) in Einklang gebracht werden. Entscheidungen und Anträge der Jahrgangsteams müssen darüber hinaus mit den Konferenzbeschlüssen der Lehrerkonferenz oder der Schulkonferenz abgeglichen werden. Diese bleiben weiterhin für alle Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen bindend, damit unsere Schule auch weiterhin als Einheit funktioniert.

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