Was bedeutet die Umstellung für Schülerinnen und Schüler?

Für Schülerinnen und Schüler bedeutet die Umstellung vor allem, dass sie neben der Klassenleitung weitere AnsprechpartnerInnen haben. Wir versuchen Kolleginnen und Kollegen dort einem Jahrgangsteam zuzuteilen, wo sie auch am meisten unterrichten. Die Kinder und Jugendlichen müssen bei Rückfragen also nicht mehr zwingend auf ihre Klassenlehrerin/ihren Klassenlehrer warten, sondern können im Idealfall auch die nächste unterrichtende Lehkraft nach dem Unterricht ansprechen. Insbesondere in den höheren Jahrgängen, in denen auch vermehrt über G- und E-Kurse klassenübergreifend unterrichtet wird, ist diese Ansprechbarkeit ein großer Vorteil.

Insgesamt bedeutet es für die Schülerinnen und Schüler aber auch, dass sie in der Jahrgangsstufe immer wieder den gleichen Lehrerinnen und Lehrern begegnen. Da die Jahrgangsteams mit ihren Schülerinnen und Schüler„hochwachsen“, werden sie mit nahezu allen Lehrerinnen und Lehrern des Jahrgangs vertraut.

Die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer in einem Jahrgangsteam wirkt sich für die Schülerinnen und Schüler auch auf Unklarheiten bei Regeln in der Schule aus. Die vermehrte Besprechung der Umsetzung von Schulregeln in den Jahrgängen führt dazu, dass Regeln in den Jahrgängen konsequent und einheitlich umgesetzt werden. Für Schülerinnen und Schüler wird somit die Verwirrung vermieden, dass bei einem Lehrer Dinge erlaubt sind, die bei anderen Lehrern nicht erlaubt sind.

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