Unser Leitbild

Präsentation vom Tag der offenen Tür 2017

Schule der Vielfalt

Die Sekundarschule Wermelskirchen ist eine Schule für alle Kinder und Jugendlichen. Sie nimmt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Unterschiedlichkeit ernst und stärkt sie als Personen. Sie ermutigt sie, ermöglicht ihnen Selbstbewusstsein und Lebenszuversicht und lässt ihnen auf den Grundlagen unserer Kultur und Gesellschaft eine umfassende Bildung zukommen. Sie ist ein Ort, an dem das einzelne Kind in seiner Eigenart geachtet und als Individuum ernst genommen und gefördert wird, wo es gerne lebt und lernt und sich mit der Schule identifiziert.

Schule der individuellen Förderung

Schülerinnen und Schüler stehen in der Sekundarschule Wermelskirchen im Mittelpunkt aller pädagogischen Bemühungen. Jedes Kind kann seine Potentiale optimal ausschöpfen und eine bestmögliche Ausgangsposition für den weiteren schulischen und beruflichen Werdegang erreichen. Unabhängig von ihren Vorkenntnissen, ihrer Sprache, ihrem kulturellen Hintergrund und ihrem Lerntempo nutzen und entfalten alle Kinder und Jugendlichen in der Sekundarschule Wermelskirchen ihre Chancen und Begabungen optimal. Denn im Zentrum der Arbeit in der Schule steht die individuelle Förderung, die auf jede Schülerin und jeden Schüler abgestimmt wird.

Schule mit Kompetenz- und Leistungsanforderungen

Kinder und Jugendliche brauchen Vorbilder, wollen sich identifizieren und engagieren und sie wollen, dass ihnen etwas zugetraut wird. Sie haben bestimmte Stärken, Neigungen und Begabungen, wollen diese zum Ausdruck bringen, wollen sich dabei anstrengen und optimale Leistungen zeigen. Das gelingt auch und besonders durch die Stärkung der Team- und Entscheidungsfähigkeit sowie der Kompromissbereitschaft und -fähigkeit. In der engen Kooperation aller Pädagogen werden auch Konfliktlösungsstrategien, Selbstbestimmung und Leistungsbereitschaft gestärkt. Das Methodenkonzept der Sekundarschule Wermelskirchen hat zudem die Stärkung der Argumentationsfähigkeit und -bereitschaft, der Flexibilität und Mobilität sowie der Fähigkeit zur Reflexion und zum Transfer im Blick. Maßnahmen der inneren und äußeren Differenzierung ermöglichen unterschiedliche Leistungsstufen, die durch entsprechende Kompetenzraster transparent gemacht werden.

Schule als Lebens- und Erfahrungsraum

Die Sekundarschule Wermelskirchen versteht sich als Gemeinschaft aller in ihr tätigen Personen, die einander in ihrer Unterschiedlichkeit akzeptieren und achten und die ganzheitliche Entwicklung des Einzelnen im Blick haben. Wertschätzung und die Begegnung auf Augenhöhe sind grundlegende Haltungen in der Sekundarschule Wermelskirchen. Die Verhaltens- weisen, die im gesellschaftlichen Zusammenleben unabdingbar sind, sollen hier im Alltag gelernt werden: das friedliche und vernünftige Regeln gemeinsamer Angelegenheiten. Solches Lernen geschieht durch Verantwortung und Beteiligung. In dieser "Gesellschaft im Kleinen" lernen die Einzelnen für übernommene Aufgaben und zunehmend auch für den eigenen Lernweg verantwortlich einzustehen.

Schule als Gemeinschaft

Vertrauen und Unterstützung sind wichtige Grundlagen für die gemeinsame Entwicklung der Schulgemeinschaft. Die Organisation der Lehrkräfte in Jahrgangsteams, die die Schülerinnen und Schüler jeweils von der 5. bis zur 10. Klasse begleiten und dabei von einer sozialpädagogischen Fachkraft unterstützt werden, garantiert einen stabilen Rahmen personaler Bezüge für sowohl fachliche Ausbildung als auch Erziehung. Neben den kognitiven Fähigkeiten sollen die Schülerinnen und Schüler ihre handwerklichen, sportlichen und musischen Talente entdecken und gemeinsam entwickeln. Die Förderung von Fantasie und Kreativität ist ebenso Bildungsziel wie die Entfaltung der Fähigkeit zu rationaler Auseinandersetzung mit den Schlüsselproblemen unserer Gesellschaft und zu begründeten ethischen Werturteilen. Dazu gehören auch der offene Umgang mit Fehlern und eine ausgeprägte Feedbackkultur

Schule als Lernende Schule

Nicht nur die Schülerinnen und Schüler sowie die Pädagoginnen und Pädagogen entwickeln sich weiter, sondern auch die Schule als System. Die Sekundarschule Wermelskirchen sieht sich als Lernende Schule, die die Entwicklungen und Veränderungen in den einzelnen Säulen des Schulmodells in regelmäßigen Abständen evaluiert und die Ergebnisse mit allen an der Schule tätigen Personen und Gremien zur zeitgemäßen und zukunftsorientierten Weiterentwicklung der Schule auswertet und diskutiert. Dabei nutzt die Sekundarschule Wermelskirchen die pädagogischen Freiräume, um allen Beteiligten möglichst gute Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen. Transparenz und die Beteiligung der Betroffenen unterstützen die Entwicklung der Schule.

 
 
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