Lernorte und Fahrten

Bestimmte Ereignisse finden über die Grenzen unserer Schulgeländes hinaus statt. Dies umgrieft nicht nur den Sportunterricht im Stadion oder unseren traditionellen Schuljahresabschluss im Freibad, sondern auch das Lernen draußen in der Natur oder an bestimmten Lernorten wie beispielseweise Burg Eltz in Wierschem, Schloss Burg in Solingen oder dem Neaderthal Museum in Mettmann. Bestimmte Zusammenhänge lassen sich durch den Besuch von Lernorten im wahrsten Sinne des Wortes besser begreifen. Der Besuch von Lernorten ist dahingehend fest im Unterrichtsgeschehen verankert. Das bedeutet der Besuch dorthin wird entsprechend vor- und nachbereitet und unsere Schülerinnen und Schüler gehen mit praktischen Aufgaben vor Ort den Dingen auf den Grund: Wie war das Leben in einer Burg im Mittelater? Wie wurde dort gelebt und gekämpft? Warum heißt das Bergische Land so und woher stammt der Bergische Löwe? Wie haben die frühen Menschen ihren Alltag gemeistert? Waren sie uns ähnlich? DIes sind nur einige Einblicke in die Fragen, die wir vor Ort praktisch erarbeiten.

im Vergleich zum Besuch eines Lernortes erstrecken sich Fahrten über mehrere Tage. Am nafang der Schulzeit gibt es Kennenlernfahrten in die nähere Umgebung, während die höheren Jahrganänge auch weitere Fahrten unternehmen.

Obgleich der Besuch von Lernorten und die Fahrten eine große Freude für die meisten Schülerinnen und Schüler sind, bilden auch hier die Stärkung der Gemeinschaft und bestimmte Bildungsaspekte den Rahmen.

 

Im nahegelegenen Wald werden Regenwürmer und andere Bodentiere behutsam untersucht.

 

Geschichtsunterricht mit Herrn Wydra: Die Burg Eltz erwartet den die Klasse 7d.

 

Ein Abend der Kennenlernfahrt klingt mit Stockbrot und Lagerfeuer aus.

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